War Dr. Gero schlauer als Bulma


I am a Legend

Einführungsteil

Hallo Leute, wieder eine DBZ Story. Diesmal geht es um die Familie Briefs. Alles spielt in einem parallel Universum. Inspiriert durch die Geschichte „Trunks Zukunft“ und „die Zeitreise“.

Stellt euch einfach vor, das Bulma sich nie von Yamachu getrennt hat. Er zog bei Bulma ein mit Pool. Zu Bulmas großer Überraschung, machte Yamachu ihr einen Antrag, den Bulma nie beantwortet hatte. Vegeta der diesen Schwächling nicht ab konnte, trainierte wie verrückt oder aber verschanzte sich in seinem Zimmer.

So kam es wie es kommen musste, die Cyborgs tauchten auf. Dr. Gero , C17 und C18. Innerhalb eines halben Jahres waren fast alle Z Kämpfer Tod. Als erstes erwischtes es Goku und Yamachu, sowie Krillin und Tenshinhan. Daraufhin folgten Piccolo und Son Gohan.

Am Ende blieben nur noch Bulma, Vegeta und Son Goten, sowie ¼  der Erdbevölkerung.
Alle anderen der Z Gruppe waren tot. Selbst Dende und Popo mussten dran glauben.
Der Quittenturm war schon lange in sich zusammen gebrochen.  Nur noch der schiefe Palast Gottes der im Himmel hing, erinnerte an andere Zeiten.

Die ehemalige C.C. war kaum wieder zu erkennen. Von ihr war nichts mehr übrig geblieben. Kein Stein auf Stein war mehr dort zu sehen, alles war nur ein einziger Trümmerhaufen.

Bulmas Eltern waren schon lange tot. Noch bevor die Cyborgs auftauchen konnten. Sie gönnte es ihnen. Sie mussten nicht jeden Tag ums Überleben kämpfen. Nicht jeden Tag Angst haben das sie am Ende nun doch alleine war.

Die Menschen überfielen sich gegenseitig und mordeten wenn nötig einander. Und das  nur um an etwas essbares zu kommen. Die Erde ähnelte keinem fruchtbarem Planeten mehr, eher eines ausgekauten Kaugummis. Und von Tag zu Tag wurde es schlimmer , kein Radio, kein Fernsehen, kein Essen.

Die eine Katastrophe folgte der Anderen. Irgendwann kam Vegeta alleine zurück vom Kampf. Bulma sah schon von weitem das er kaum noch beim Bewusstsein war. Was mit Son Goten war wollte sie nicht wissen, es war klar, er war tot.

Städte fielen wie Kartenhäuser ein, unter der zerstörerischen Macht der Cyborgs.
Bulma wusste nicht mehr weiter, jeden Tag überlegte sie fieberhaft, ob es nicht besser wäre dem ganzen ein Ende zu setzten und einfach ihrem Leben ein Ende zu zubereiten.

Als sie einmal wieder Vegeta provisorisch verarztete , darin hatte sie ja mehr als genug Erfahrung, wandte sie sich mit ernstem Gesicht an Vegeta mit der Frage ob er ihr nicht das Licht aus-pusten konnte.
Vegeta wiederum war baff , er hatte nicht damit gerechnet. Doch seine Miene veränderte sich kein Stück als er sie dann auch packte und hemmungslos küsste.  

So passierte es das die beiden eine leidenschaftliche und erotische Nacht miteinander verbrachten.
Für Vegeta war klar, das es seine erste und letzte Nacht mit der „Puppe“  sein würde. Bulma machte sich in Betracht der Tatsachen keine Hoffnungen, Vegeta konnte nicht lieben. Er war nicht dafür geschaffen, er war ein Kämpfer. Sie hatte ihren Zweck erfüllt und damit war es getan. Sie machte sich auch keine weiteren Gedanken mehr.
Am nächsten Tag, kam Vegeta vom Kampf nicht wieder, und auch nicht die Tage darauf. Irgendwann machte sich Bulma auf dem weg, Vegeta zu suchen, oder das was noch von ihm übrig war. Sie fand ihn nicht. Und jeden Tag gab sie die Hoffnung nicht auf das er zurückkehren würde.
Ja jeden Tag suchte sie den Himmel nach ihm ab, hoffnungslos.  

Nach einigen Wochen stellte sie fest, das sie schwanger war. Vegeta hatte sie also nicht komplett alleine gelassen. Ob bewusst oder unbewusst, einen Teil von ihm trug sie immer bei sich.

Die Monate vergingen wie im Flug.
Nachdem sie fast von den Cyborgs in die Luft gejagt wurde, verschanzte sie sich komplett unter der Erde. Bis zur Geburt ging alles gut, nur die Geburt an sich war nicht das einfachste. Sie war nämlich alleine und wusste nicht was zu tun war. Aber sie wäre ja nicht Bulma Briefs wenn sie nicht auch dafür eine Maschine konstruiert konnte.

Der kleine Trunks Vegeta Briefs, den sie unter schrecklichen Wehen bekam, wog über 4,7 kg und hatte Flieder Haare. Als sie ihn das erste mal erblickte, wusste sie genau, das es Vegetas Sohn war. Er sah ihm so ähnlich, nur die Ohren hatte er von ihr und die Haare, von ihrem Vater, geerbt.
Sonnst sah Trunks genauso aus wie Vegeta, man hätte meinen können , das wenn er sich seine Haare schwarz färben würde, er wie ein Zwilling Vegetas aussehen würde.

Doch der Schein trügt. Trunks kam leider mit einem beschädigtem Herzen auf die Welt. Er war als Baby oft krank und unterernährt. Er nahm kaum zu aber er war super intelligent. Er war ein Genie.
Er war sogar intelligenter als seine eigene Mutter. Und das musste schon was heißen.

Als Trunks 3 Jahre alt war wollte er alles über seinen Vater wissen. So erzählte ihm seine Mutter alles was sie wusste. Sie zeigte auch Trunks den GR in dem Vegeta immer trainiert hatte. Alte Überwachungskameras im GR zeigten Trunks, Vegeta und seinen Kampfstil. Ab diesem Moment war Trunks nicht mehr aus dem GR zu bekommen außer zum Essen, Schlafen und gelegentlich irgendwelches Hightech Wissen zu erlernen.

Mit 5 Jahren hatte Trunks die Grenze zum SSJ längst überschritten. Wenn  der GR dann jedes mal in die Luft flog, reparierte Trunks ihn von ganz alleine. Etwas was sich Bulma auch bei Vegeta gewünscht hätte. Als 7 Jähriger konnte er einen 3 Fachen SSJ problemlos halten.

In dieser Stufe zerstörte er auch die Cyborgs und fast damit auch ein Teil der Erde.
Trunks war ein leidenschaftlicher Kämpfer, doch er wusste nicht wo seine Grenzen waren, so verlor er manchmal beim Kampf die Kontrolle und machte jeden und alles nieder was nur in sein Blickfeld geriet.

Ab diesem Punkt, verbot Bulma ihm das kämpfen. Er hatte auch schwere Asthmaanfälle bekommen, wenn er jedes mal vom Training sich schleppte. Dabei hustete er auch immer Blut.
Bulma machte sich Sorgen, die Röntgen Maschine die sie entworfen hatte, zeigte das Trunks Herz sehr sehr litt bei jedem Kampf.

Die Zeit verging und die Menschen regenerierten sich schnell. Städte wurden wieder aufgebaut, Schulen und Einkaufscenter entstanden wieder. Und es war als wäre nie etwas passiert.
Es vergingen genau 10 Jahren.

Die C.C. wurde wieder aufgebaut und das Leben darin ging weiter. Trunks der nun 17 war ging zur Oberstufe und Bulma hatte sich auf die suche nach dem Jungbrunnen gemacht , den sie auch dann fand und sich um 20 Jahre jünger machen lies. Sie sah also wieder aus wie 25.  
Trunks nahm das mit einem Kopfschütteln auf.
Es kam sehr oft vor das Trunks nach sitzen oder zum Direktor musste. Trunks war halt nicht einfach, gegenüber seinen Mitschülern und Lehrern war er sehr arrogant und aufmüpfig. Kompletten Fremden aber sehr zurückhaltend und sehr schweigsam. Er konnte es auch nicht leiden wenn Fremde ihn einfach anfassten oder sich über seine Haare lustig machten die ja eine sehr sonderbare Farbe hatten.

Im Kindergarten und in den ersten Klassen seines Lebens hatte Trunks es nicht leicht. Immer wieder wurde er von den anderen Kindern gemieden und gehänselt, Teils für die Haarfarbe und Teils dafür das er keinen Vater hatte und als Bastard da stand.

Doch Trunks vergoss nie eine Träne, nie.
Seine Mutter sah es an das es Zeit war ihm die Wahrheit über seinen Vater und sich zu sagen, das er nicht geplant war. Das seine Eltern sich nicht liebten, und das sie vor Einsamkeit aufeinander sich eingelassen hatten und das nur ein einziges mal. Sie erzählte ihm auch das sie mit Yamachu verlobt war und das sie ihm nie fremd gehen wollte, aber er war damals seid 2 Jahren tot, und sie hatte es so satt das alles.

Das dabei er hervor trat das wussten sie nicht. Trunks wusste also jetzt auch das sein Vater nichts von ihm wusste da er gleich darauf hin im Kampf fiel. Diese Gedanken ließen den schweigsamen Trunks vollkommen verstummen.

Nach nicht langer Zeit als die Beiden gemütlich beim Frühstück saßen, tauchte plötzlich vor ihnen eine komische Gestalt auf, die sich als Kaioshin vorstellte. Beide konnten nicht viel damit anfangen.
Er erklärte ihnen das Bald ein Dämon auftauchen würde, mit dem selbst Trunks es nicht aufnehmen würde können. Dafür bräuchte man echte SJ. Da der Planet Erde zu seinen Schützlingen gehörte , erzählte er ihnen das er bereit war die Z Kämpfer sowie ihre anderen Freunde wieder zum Leben zu erwecken, wenn sie ihm versprachen für immer auf die Erde aufzupassen , da er wohl genug Arbeit hatte mit 1489 anderen Planeten die ihm zugeteilt waren.

Und hier fängt die Geschichte an


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